Gasius Worx

Mag

Von Draußen nach Drinnen

Die Fotokünstlerin Sigrun Lenk präsentierte im Oktober ihre Architekturfotografien außen am Portalgebäude. Seit Juli 2019 hat sie ihr Atelier in den Östlichen Werkstätten auf dem Gaswerkgelände. Mit ihrem Beitrag »Von Draußen nach Drinnen« wollte sie neugierig machen auf das Gaswerksgelände und – insbesondere in das Kunst Kabinett – einladen. Passant*innen sollten sich auf das Gelände …

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Ein Werk der Künstlerin Chrstine Ott aus München

Linie – Rhythmus – Raum

DieKünstlerin Christine Ott präsentierte im Oktober im Kunst Kabinett ihre Arbeiten. Aufgewachsen in Italien und Belgien, erwarb sie ein Diplom der Académie Royale der Schönen Künste in Brüssel. Die Arbeiten von Christine Ott haben einen definierten Ausgangspunkt, die Linie. Sie ist Stoff und Gegenstand der Darstellung. Die Gewichtung der offenen Flächen spielt eine zentrale Rolle …

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Die ständische Ordnung

Das Museumsstüble Oberhausen lud wieder einmal zu einem Vortrag über Geschichte und das Leben von Augsburger*innen in früherer Zeit ein. Die Historikerin Dr. Marianne Schuber hatte diesmal ihre Forschungsergebnisse über Agnes Bernauer, Clara Tott und Philippine Welser im Gepäck. Alle drei Frauen hatten ein ähnliches Schicksal. Sie waren nicht standesgemäß verheiratet und wurden deshalb von …

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Interferenzen

Der Kleine Scheibengasbehälter wurde für eine Woche zum Schauplatz der Ausstellung »Interferenzen«. Vier Künstlerinnen stellten aus: Bettina Paschke aus Graz, Christine Reiter und Nina Zeilhofer aus Augsburg und Petra Steeger aus Rostock. Interferenz ist ein Begriff aus der Physik und meint, dass sich mehrere Wellen von Licht, Schall oder auch Wasser überlagern. Sie können sich …

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REHcycling

Seit ein paar Tagen steht es da. Das Reh, das vom GIKAMA Kollektiv aus gesammeltem Müll aus dem Siebentischwald geschaffen wurde. Rund vier Meter hoch und 3 Meter lang ist es und wiegt dabei ungefähr 400 Kilo. Für die Skulptur wurden von vielen Beteiligten Müll bei der Sportanlage Süd oder auf der Flugplatzheide in Haunstetten …

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Kunstinteressierte im Vielfaltsgärtlein

Sonntag im Vorgarten

Im Vielfaltsgärtlein war am Wochenende wieder eine Menge geboten. Susanne Thoma und Lina Mann hatten zur Vernissage eingeladen. Im Zentrum einer Ausstellung, die im Portalgebäude aufgebaut war, stand Gasius, der Schutzpatron des Gaswerks. Die beiden Künstlerinnen haben mit einem inklusiven Ansatz gearbeitet, um blinden und sehbehinderten Menschen einen leichten  Zugang zu ihrer Kunst zu ermöglichen. …

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Idylische Atmosphäre zwischen den Gaskesseln

Mohn und Salbei

Im Frühjahr hat der Landschaftspflegeverband Saatgut aus den Lechauen rund um die Teleskopgasbehälter ausgebracht. Jetzt im Spätsommer ist schon einiges davon aufgegangen. Mohn, Salbei und Margeriten, aber auch die Flockenblume blühen üppig. Leider finden das Besucher*innen des Gaswerks so schön, dass sie sich große Sträuße davon mitnehmen. So ist das nicht gedacht. Wenn sich die …

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GAS008 Schutzpatron Gasius

Gasius steht im Zentrum einer Installation von Susanne Thoma und Lina Mann. Die Künstlerinnen haben mit einem inklusiven Ansatz gearbeitet, um blinden und sehbehinderten Menschen einen Zugang zu ihrer Kunst zu ermöglichen. Im Podcast ist die Audiodeskription der Installation zu hören. Gasius ist eine Schattenfigur, die je nach Sonnenstand im Frühjahr morgens an einem Teleskopgasbehälter zu sehen ist. Die Künstlerinnen weisen in ihrem Werk darauf hin, welche wichtige Bedeutung Gasius für das Gaswerk hat.

Gartenlust

Unser Vielfaltgärtlein wächst. Ein neues Pflanzbeet ist hinzugekommen. Die Umrandung haben wir aus Ziegelsteinen gebaut, die wir aus den ehemaligen Gärten der Gaswerksbewohner*innen gerettet hatten. Hinein kamen Salbei und Mangold. Auch personell gibt es einen Zuwachs. Zwei neue Gärtner*innen machen bei der Ausgestaltung des Vorgartens am Gaswerk mit. An einem lauschigen Sommerabend haben wir das …

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Frauen in der Oberhauser Geschichte

Am 18. Juli war das Oberhauser Museumsstüble zu Gast. Marianne Schuber hatte uns einen Vortrag mitgebracht, in dem es um Straßennamen ging, die nach Frauen benannt sind. Die Lebensgeschichten waren beeindruckend. Zum Beispiel errichtete Anna Sibylla Gutermann 1789 eine Stiftung für »evangelische Arme in Oberhausen« und Marie Elisabeth Giggenbach eine Stiftung für »Knaben und Mädchen …

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